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Anträge an die Bezirksvorstehung 2016 / 2017

Auf dieser Seite findest du alle Anträge aus dem Mitbestimmungstag im Dezember 2016. Im Anschluss an die Antwortrunde Ende Mai 2017 hast du nun auch hier die Möglichkeit, einen Einblick in die Bearbeitung der Anträge durch den Bezirk und die daraus resultierenden Umsetzungsmöglichkeiten des Bezirks zu gewinnen.
 


 

Graffiti-Projekt / Graffiti-Wand im Bezirk

Wir finden Graffiti sehr cool. In Währing gibt es im Vergleich zu anderen Bezirken keine Möglichkeiten, legal zu sprayen. Wir möchten gemeinsam mit dem Jugendparlament und dem Jugendtreff MOLLY‘S einen Graffiti-Workshop organisieren. Auch Jugendlichen, die noch nie gesprayt haben, soll dabei gezeigt werden, wie das geht. Am besten wäre eine Wand, auf der gesprayt werden kann. Wenn das nicht möglich ist, soll ein Workshop stattfinden, bei dem auf Leinwänden oder großen Tafeln gearbeitet wird. Für den Workshop benötigen wir einen Profi, mit dem wir schon bei der Projektbörse Austausch gehabt haben. An dem Projekt könnten etwa 10 Jugendliche gut teilnehmen. Wir planen einen Auftakt-Workshop, bei dem wir Infos zu Graffiti bekommen und auch unsere Motive finden. Danach soll bei einem Workshop wirklich gesprayt werden. Es dürfen aber keine rassistischen oder beleidigenden Motive sein. Die beiden Workshops sollen wahrscheinlich im September 2017 stattfinden. MOLLY'S würde die Workshops unterstützen. Um das Material zu finanzieren und auch den Profi-Sprayer zu bezahlen, brauchen wir eine Unterstützung vom Bezirk in der Höhe von etwa 1000 Euro.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Das mit dem Graffiti-Workshop ist eine super Idee. Wenn Ihr genauer wisst, wann und wie die Workshops stattfinden sollen, schickt uns doch bitte das Konzept und eine ungefähre Kostenaufstellung. Dann werden wir das Projekt gerne unterstützen.



Verbesserung in der NMMS Alsegger Strasse

Wir Schüler und Schülerinnen der NMMS Alsegger Straße haben ein ziemliches Problem. Unsere Schule ist schon alt und es gibt etwas zu verbessern. Bei uns im Keller ist leider Schimmel. Hier unten ist aber auch unsere Küche. Außerdem sind wir eine Musikschule. Wir haben aber zu wenig Ausstattung in unserem Musikzimmer. Uns fehlt auf jeden Fall eine zusätzliche E-Gitarre. Eine E-Gitarre können wir nicht verwenden, da die Saiten gerissen sind. Wir brauchen auch einen E-Bass. Wir brauchen dringend ein Schlagzeug, das auch funktioniert. Unser Schlagzeug ist nur mit einem Klebestreifen repariert. Toll wäre auch ein neues Keyboard und eine neue akustische Gitarre. Wir wissen, dass ist viel verlangt, aber vielleicht kann man Stück für Stück etwas verbessern.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir möchten uns für euer Engagement bedanken. Gemeinsam mit eurer Direktorin und euren Lehrer/-innen haben wir uns überlegt, was von der Ausstattung mit Musikinstrumenten an eurer Schule am dringendsten fehlt. Und dann haben wir mit eurer Schule folgende Vereinbarung getroffen: Der Bezirk wird eurer Schule ein tolles elektronisches Schlagzeug kaufen. Schon im Herbst wird es bei euch an der Schule sein. Im Gegenzug wird eine Band eurer Schule bei einem Fest in Währing auftreten. Wir finden, das ist eine gute Vereinbarung, und hoffen, ihr freut euch! Unter unter www.sommerfest-waehring.at findet ihr alle Informationen zum Fest im Währingerpark.
 


  Umgestaltung Johann-Nepomuk-Vogl-Platz

Ursprungsidee: Wir haben eine gute Idee für die Umgestaltung beim Johann-Nepomuk-Vogl-Platz in Währing. Wir würden gerne die Umgestaltung der Container beim Platz anregen. Vielleicht könnten sie bunt bemalt und neu gestaltet werden. Außerdem fänden wir die Idee gut, dass die Container auch begrünt werden. Wir möchten damit erreichen, dass der Platz optisch schöner wird und ihn mehr Leute nutzen.

Top Idee nach der Projektwerkstatt: Der Johann–Nepomuk–Vogl-Platz ist sehr grau und betoniert. Mit einer Umgestaltung könnte man den Platz ansprechender und freundlicher machen. Man könnte ihn einerseits mit Begrünung, andererseits mit Graffitis verschönern. Bei Graffiti hätten wir an folgenden Workshop gedacht: Wir würden zuerst an einem Motiv arbeiten und dieses dann an einem anderen Tag in einer Gruppe von 8-10 Personen im Alter von 14-16 Jahren mit einem professionellen Sprayer in die Tat umsetzen. Die Aktion würde ca. 800 Euro für Personal und ca. 700 Euro für Material kosten. Der Workshop soll im Herbst 2017 stattfinden. Wenn es das Ok der Bezirksvorsteherin gibt, dann würden wir Unterstützung bei der Umsetzung vom Jugendparlament, der Gebietsbetreuung und dem Jugendtreff MOLLY'S bekommen (letztere könnten uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen).

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Toll, dass ihr euch so intensiv für den Johann-Nepomuk-Vogl-Platz engagiert. Wie ihr ja schon in der Projektwerkstatt erfahren habt, ist derzeit eine große Umgestaltung des Platzes leider finanziell nicht machbar und braucht außerdem einen längeren Planungsprozess. Wir freuen uns, dass ihr euch im Herbst nochmals mit der Gebietsbetreuung treffen möchtet, um ein kleines Gestaltungsprojekt am Platz zu überlegen. Wir werden euch dabei gerne unterstützen.


Schaukel Türkenschanzpark/Schubertpark

Wir möchten beim Bezirk beantragen, dass wieder so eine Vierer-Schaukel-Konstruktion im Türkenschanzpark oder im Schubertpark aufgestellt wird. Es handelt sich dabei um ein Spielgerät für vier Personen. Die Schaukeln funktionieren ein bisschen wie so Träger von einer Waage.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Ihr habt Recht: ein wirklich cooles Spielgerät. Wir können verstehen, dass euch das Ding gefehlt hat. Und wir freuen uns, Euch sagen zu können, dass es seit dem letzten Frühling im Türkenschanzpark wieder eine solche Wippenschaukel gibt.
 


 

Tischtennistisch im Schubertpark

Wir haben die Idee für einen Tischtennis-Tisch im Schubertpark. Wir möchten damit erreichen, dass es hier mehr Möglichkeiten gibt, Spaß zu haben. Im Moment gibt es hier vor allem den Fußballkäfig. Wir möchten hier mehr Möglichkeiten, Sport zu betreiben, und den öffentlichen Raum beleben. Offene Fragen, die wir uns stellen: Ist ausreichend Platz im Park vorhanden bzw. wo ist ein geeigneter Ort dafür? Muss die Platte jedenfalls aus Stein sein, oder ist auch eine Hartplastikplatte möglich?

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben intensiv mit der zuständigen MA42 beraten und uns die Situation auch direkt im Park angeschaut: Leider gibt es im Schubertpark keine geeignete Fläche für einen Tischtennis-Tisch: entweder, der mögliche Bereich ist zu abschüssig, oder es ist nicht windgeschützt. Aber wir haben gemeinsam mit dem Jugendparlament-Team eure Idee anders aufgegriffen: Im Juli hat der Jugendtreff MOLLY'S aufgrund eures Engagements ein großes Tischtennis-Turnier organisiert. Wir hoffen, ihr hattet dabei viel Spaß.



Verbesserung Intervalle Öffentlicher Verkehr

Wir haben ein Anliegen, bei dem wir auf die Unterstützung der Bezirksvorstehung Währing hoffen. Es geht dabei um die Intervalle von öffentlichen Verkehrsmitteln im Bezirk. Es geht um die Intervalle der Linien 42A und die Verzögerung der Linie 9 durch Falschparker. Aus unserer Sicht sollten die Intervalle der Linie 42A auf jeden Fall verkürzt werden. Insbesondere vor 8 Uhr und zur Mittagszeit. Bei der Linie 9 kommt es insbesondere im Bereich Gersthof durch Falschparker zu Verzögerungen. Hier sollte eine verbesserte Regelung bezüglich der Falschparker überlegt werden. Aus unserer Sicht wäre eine bessere Beschilderung und das Auflassen von Parkplätzen, die regelmäßig Probleme bereiten, ein möglicher Zugang.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Eine wichtige Maßnahme für die Beschleunigung der Linie 9 haben wir noch 2016 gesetzt: In der Kreuzgasse zwischen Lacknergasse und Klostergasse gab es die meisten Blockaden durch schlecht geparkte Autos. Um das in Zukunft zu vermeiden, haben wir auf beiden Seiten ein Halte- und Parkverbot errichtet. Die Situation hat sich damit wesentlich verbessert. Und zum 42A: Der derzeitige Vertrag der Wiener Linien mit dem Busunternehmen, das den 42A betreibt, lässt leider kurzfristig keine Veränderung der Intervalle zu. Wir prüfen aber gerade gemeinsam mit den Wiener Linien, wie der 42A in Zukunft verbessert werden kann.
 


 

Raum/Salettl Ebner-Eschenbach-Park

Wir verbringen viel Zeit im Ebner-Eschenbach-Park. Der Park ist direkt bei unserer Schule. Was uns hier sehr fehlt, ist ein geeigneter Rückzugsort für uns Jugendliche. Wir möchten erreichen, dass es hier einen Ort für Jugendliche gibt, wo wir uns treffen können und auch einmal ohne kleine Kinder sind. Wir haben die Idee für ein cooles Salettl oder eine Hütte. Wichtig wäre, dass es dort auch gute und ausreichend Sitzmöglichkeiten gibt. Der Vorteil von einer Hütte wäre, dass es auch windgeschützt ist. Wir haben auch die Frage, warum es im Park so viel für kleine Kinder und so wenig Angebote für Jugendliche gibt? Außerdem fragen wir uns, ob die Wiese in der Mitte oder die Wiese bei der Schule ein geeigneter Ort wären? Uns beschäftigt auch die Frage, wie viel so etwas kostet und wie groß das Salettl sein kann?

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir freuen uns sehr, dass ihr so zahlreich bei der gemeinsamen Ortsbegehung dabei wart. Toll, dass ihr auch euer Schulparlament beteiligt habt. Bei der Begehung im Park habt ihr von der MA42 und uns ja schon jede Menge Informationen bekommen. Und es wurde klar, dass der Park nicht so gut geeignet ist für das gewünschte Salettl: Die Zweite Gruft ist sehr nah, und wahrscheinlich würden auch die BesucherInnen von dort die Idee haben, dass so ein Salettl ein cooler Rückzugsort ist. Dann hättet ihr wieder keinen Ort für euch. Gemeinsam habt ihr dann über andere attraktive Sitzgelegenheiten nachgedacht. Direkt im Park wurde vereinbart, dass zusätzliche Parkbänke vor eurer Schule aufgestellt werden. Und in einem eigenen Workshop habt ihr euch dann für eine breite Wellenbank auf der Grünfläche vor eurer Schule entschieden. Die Wellenbank und die Parkbänke sind bestellt und werden voraussichtlich noch im Sommer aufgestellt!



Bodentrampolin im Schubertpark

Es geht uns um die Idee, dass im Schubertpark ein Bodentrampolin aufgestellt oder in den Boden eingelassen wird. Wir kennen das aus anderen Parks und finden es sehr gut. Es sollten Trampoline wie zum Beispiel im Lichtentalerpark sein und zwar im Schubertpark im 18. Bezirk. Platzmäßig ist uns der Standort relativ egal.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Zu eurem Anliegen haben wir mit der zuständigen MA42 intensiv beraten. Auf den ersten Blick ist die Idee sehr spannend. Leider ist es so, dass diese Geräte oft kaputt gemacht werden und die Reparaturen sehr teuer sind. Außerdem gibt es im Schubertpark keinen guten Ort dafür. Deswegen können wir eure Idee leider nicht umsetzen.
 


 

Boden Ballspielkäfig Ebner-Eschenbach-Park

Wir hätten gerne eine Bodenbegradigung im Käfig im Ebner-Eschenbach-Park. Der Antrag wurde zwar schon letztes Jahr gestellt aber leider nicht umgesetzt. Wir wissen, dass es da größere Probleme gibt, und der Umbau auch viel kosten würde. Für uns ist es aber ein wirklich großes Anliegen! Weil es beim Fußball spielen wirklich stört und auch Verletzungen möglich sind.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Zu dem Thema hat es eine gemeinsame Begehung im Park gegeben. Super, dass ihr mit dabei wart. Nochmals die wichtigsten Informationen dazu: Ihr habt Recht, der Käfigboden ist nicht in Ordnung. Er sinkt zur Seite hin wirklich um beinahe 80 cm ab. Die Begradigung des Bodens würde ungefähr 80.000 Euro kosten – und das kann sich der Bezirk derzeit nicht leisten. Die gute Nachricht: Im Türkenschanzpark wird der Fußballplatz erneuert und bekommt einen Kunstrasen-Belag und neue Tore. Damit wird man zumindest dort in Zukunft gut Fußballspielen können – und das ist gar nicht so weit von euch entfernt.



Sauberkeit im Ebner-Eschenbach-Park

Es geht uns um den Müll im Ebner-Eschenbach-Park. Hier liegen sehr oft Verpackungsmaterial, Dosen, Flaschen, Zigarettenpackungen, Zigarettenstummel usw. herum. Besonders schlimm ist es hier am Wochenende und zu Wochenbeginn (Montag und Dienstag). Wir möchten gerne, dass es hier sauberer ist. Unsere Idee ist, dass die Waste Watcher auch mal am Wochenende vorbei kommen und vielleicht schon am Montag ein Reinigungstrupp im Park ist.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben die Waste Watcher von eurem Wunsch informiert und sie werden öfter vorbei schauen. Viel mehr können wir nicht tun, denn der Park wird schon sehr häufig gesäubert. Wir können nur alle, die den Park benutzen, bitten, leere Dosen, Verpackungen und anderen Müll wirklich immer in die Mistkübel zu werfen. Erinnert auch eure Freunde und Freundinnen daran. Wenn das alle machen, dann wird der Park gemütlicher.
 


 

Bepflanzung Mitterberggasse/Kreuzgassenviertel

Wir wohnen in einem sehr stark bewohnten Gebiet in Währing, hier gibt es entsprechend wenig Grünbereiche. Wir beantragen beim Bezirk, dass über die Begrünung des Gebiets nachgedacht wird. Unser Ziel ist es, dass hier möglichst viele Bäume gepflanzt werden, vor allem im Bereich Mitterberggasse/Kreuzgasse. Das führt nicht nur zu einer Verschönerung, sondern verbessert auch die Luftqualität.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Das Kreuzgassenviertel ist ein Bereich des Bezirks, in dem ein Mehr an Grün dringend notwendig ist. Ihr habt mit eurer Idee einen ganz wichtigen Punkt angesprochen.

Was wir derzeit alles planen, damit es in der Gegend in Zukunft mehr Grün gibt:

  • Im Bereich zwischen Klostergasse und Lacknergasse haben wir Hausbesitzer gefunden, die gerne eine grüne Fassade machen wollen.
  • Vielleicht können wir in diesem Straßenblock auch Pflanzbeete mit blühenden Stauden machen. Das ist aber noch nicht ganz sicher.
  • Die Teschnergasse ist breit genug für neue Bäume und die werden wir so rasch wie möglich pflanzen.
  • Vielleicht können wir auch Bäume in der Schulgasse zwischen Schubertpark und Ebner-Eschenbach-Park setzen. Das ist noch nicht ganz sicher, wegen der vielen Leitungen, die unter der Straße verlaufen (Wasser, Kanal, Gas, Strom) – und da ist das Bäume-Pflanzen immer ein bisschen schwierig, weil die Baumwurzeln die Leitungen beschädigen können.

Aber Ihr seht: Es wird grüner im Kreuzgassenviertel :-)



Verbesserung Fussballplatz im Türkenschanzpark

Wir regen bei der Bezirksvorstehung Währing eine Verbesserung des Fußballplatzes bzw. des Volleyballplatzes im Türkenschanzpark an. Die Anlage ist ja eigentlich sehr beliebt, der Boden ist aber in schlechtem Zustand. Der jetzige Boden des Platzes besteht aus einem Belag mit Staub, Erde, Steinen und Laub. Das ist extrem gefährlich und macht den Platz bei Schlechtwetter auch unbespielbar. Wir möchten einen Belag erreichen, der das Verletzungsrisiko minimiert. Problematisch sind im Moment die Steine, Wurzeln, Unebenheiten und Mulden im Boden. Ziel wäre auch eine gute Benutzbarkeit bei Schlechtwetter. Außerdem sollte überlegt werden, wie die Liegewiese hinter dem zweiten Tor besser geschützt werden kann. Als geeignet erscheinen uns daher: Gummibelag oder Kunstrasen, Tore mit Netzen (wie im Pötzleinsdorfer Schlosspark), ein Metallgitter auch auf der zweiten Seite zum Schutz der Liegewiese.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Ihr habt mit eurem Antrag ein wichtiges Anliegen angesprochen: Der Fußballplatz im Türkenschanzpark ist schon lange in einem schlechten Zustand. Und euer Antrag war nun der Anlass für die Entscheidung des Bezirks, den Platz endlich neu zu machen. Die tolle Nachricht für euch und für alle fußballbegeisterten Jugendlichen im Bezirk: Der Fußballplatz bekommt neue Tore mit Netz und einen richtig guten Kunstrasen-Belag, wie es ihn auch im Pötzleinsdorfer Schlosspark gibt. Das ist nicht ganz billig – die Kosten liegen bei ca. 45.000 Euro – aber wir sind überzeugt, dass das Geld gut investiert ist. Das Projekt wird noch heuer im Sommer umgesetzt. Damit wird Euch und vielen anderen das Fußballspielen im Türkenschanzpark in Zukunft um einiges mehr Spaß machen.

 


 

Neue Basketballkörbe im Währinger Park

Wir beantragen bei der Bezirksvorstehung, dass die Basketballkörbe im Währinger Park erneuert werden. Das Spielerlebnis mit den vorhandenen Körben ist ganz einfach nicht so wie es sein könnte. Die Bälle prallen sehr untypisch ab, die Körbe hängen auf sehr unterschiedlicher Höhe und ein faires Spiel ist dadurch kaum möglich. Eigentlich ist es jetzt nur eine Notlösung. Wir möchten ein besseres und faires Spiel erreichen und die Begeisterung für Basketball im Bezirk weiter fördern.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben eure Anliegen mit einem ehemaligen Basketball-Profi und der MA42 besprochen. In diesen Gesprächen ist sehr schnell klar geworden, dass die derzeit montierten Gitterbretter zum Basketballspielen tatsächlich nicht gut sind. Ein Erfolg eures Antrags ist, dass wir in Zukunft im Bezirk für Basketball-Wurfbretter keine Gitterbretter mehr verwenden werden, sondern nur noch Kunststoffbretter. Bei genauerer Prüfung der Situation im Währinger Park ist dann noch die Frage aufgetaucht, ob es vielleicht besser wäre, den Platz nicht quer sondern der Länge nach zu bespielen. Das möchten wir gerne klären, bevor wir die Bretter tauschen und die Körbe neu montieren. Und das wird leider noch ein bisschen Zeit brauchen.



Bessere Beleuchtung im Währinger Park

Wir sind sehr oft und gerne auch am späten Nachmittag und am Abend im Währinger Park. Leider wird es im Herbst und Winter schon ab halb fünf dunkel. Wir sind gerne am Skate-Platz und beim Basketballplatz. Wir können sie aber nicht nutzen, wenn es dunkel wird. Hier sollten große Flutlichter angebracht werden, damit der Skate- und der Basketballbereich auch am späten Nachmittag und Abend genützt werden können. Um 21 Uhr sollte Schluss sein, wegen des Lärms.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben Kostenschätzungen für die Flutlicht-Beleuchtung eingeholt. Eine solche Anlage kostet fast 20.000 Euro. Das kann sich der Bezirk im Moment leider nicht leisten. Aber vielleicht geht es sich in einem der nächsten Jahre aus.