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Anträge an die Bezirksvorstehung 2013 / 2014

Auf dieser Seite findest du alle Anträge aus dem Mitbestimmungstag Währing 2013 und die Antworten bzw. Umsetzungsmöglichkeiten. Dem 18. Wiener Gemeindebezirk ist es ein ganz besonderes Anliegen, dass Ihr Einblick in die Bearbeitung der Anträge durch den Bezirk und die daraus resultierenden Umsetzungsmöglichkeiten des Bezirks gewinnt.

Wichtig ist, dass jeder der eingebrachten Anträge vom Bezirk sehr genau geprüft wurde, an die zuständigen Magistratsabteilungen – hier sitzen die zuständigen ExpertInnen der Stadt Wien – weitergeleitet und in der Bezirkspolitik beraten wurde. In der Bearbeitung und möglichen Umsetzung Eurer Ideen für die Währing arbeitet der Bezirk also nicht alleine, sondern sehr eng mit den zuständigen Magistratsabteilungen der Stadt Wien zusammen. Eure Vorschläge haben damit einen ähnlichen Weg der Bearbeitung durchlaufen, wie es auch mit Anträgen die in der Bezirksvorstehung (so etwas wie das Bezirksparlament) geschieht. Die Grundlage der Entscheidung ob und wie eine Idee umgesetzt werden kann, ist damit häufig die Expertise von Fachabteilungen, die über die notwendige Kompetenz zu einem Thema verfügt. Wie Ihr seht, konnten dank Eurer Initiative einige Dinge bewegt werden. Bei manchen Punkten benötigt die Umsetzung leider noch etwas Zeit. Es hat sich aber auch gezeigt, dass einige eurer Anträge leider nicht umgesetzt werden können. Hier ist es besonders wichtig genau hinzusehen, warum Vorschläge nicht realisiert werden können. Zum Teil wären die entstehenden Kosten sehr hoch gewesen, manchmal fehlt der notwendige Raum und teilweise fallen die Vorschläge nicht in den unmittelbaren Aufgabenbereich des Bezirks.

Übrigens: um Dich für Deine Anliegen, Wünsche, Anregungen und Vorschläge für Währing einzusetzen, musst Du nicht bis zum nächsten Jugendparlament warten! Herr Bezirksvorsteher Homole und die BezirksrätInnen des 18. Bezirks haben regelmäßige Sprechstunden bei denen Du gerne vorbei kommen kannst! Alle Informationen dazu findest Du im Internet unter www.wien.gv.at/bezirke/waehring
 


 

Verbesserung Fußballkäfig im Schubertpark

Im Jugendparlament-Workshop bei uns im Jugendtreff Molly sind Ideen für den Schubertpark entstanden: Wir wollen einen größeren Fußballkäfig im Schubertpark, weil im Sommer ca. 30 Personen Fußball spielen wollen. Eine Möglichkeit wäre es, die Büsche rund um den bestehenden Käfig zu entfernen. Außerdem wäre es schön, den Bodenbelag im Käfig auszutauschen. Statt dem Asphaltbelag den roten und weichen Kunststoff, um Verletzungen zu vermeiden. Der Käfigausgang zum Volleyballplatz stellt eine Gefahrenzone dar, da der Ball beim Spielen oft ungebremst rausfliegt und Kinder trifft die dort spielen. Wir bitten den Bezirk, sich eine Lösung dafür zu überlegen.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Es gibt eine sehr erfreuliche Nachricht aus der Bezirkspolitik: Der Bodenbelag des Käfigs im Schubertpark wird erneuert werden. Das ist ein großes Projekt und der neue Bodenbelag wird ca. € 40.000,- kosten. Leider ist eine Vergrößerung des Käfigbereichs nicht möglich. Die Sträucher und Gehölze, die den Käfig umgeben haben eine wichtige gestalterische bzw. abgrenzende Funktion für andere Parkbesucher bzw. Anrainer. Für die Gestaltung des Ausgangs gibt es einen guten Grund: Der Ausgang vom oberen zum unteren Ballspielplatz dient der besseren gemeinsamen Nutzbarkeit der Flächen. Als Schutz vor geschossenen Fußbällen sind auf Höhe des Durchgangs massive Holzpalisaden aufgestellt.



Neuer Bodenbelag beim Käfig im Schubertpark

Wir haben einen Vorschlag, der den Park direkt bei unserer Schule betrifft. Beim Schubertpark soll unbedingt der Bodenbelag vom Fußballkäfig verbessert werden, weil mach sich leicht verletzt, da der Bodenbelag rau und uneben ist.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Es gibt eine sehr erfreuliche Nachricht aus der Bezirkspolitik: Der Bodenbelag des Käfigs im Schubertpark wird erneuert werden. Das ist ein großes Projekt und der neue Bodenbelag wird ca. € 40.000,- kosten.
 


 

Volleyballnetz im Schubertpark

Eine Gruppe aus dem Jugendtreff Mollys beantragt ein Volleyballnetz für die Parkbetreuung im Schubertpark, damit wir spielen können, wenn die Parkbetreuung da ist.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die MA 42 – sie ist für die Parkanlagen in Wien zuständig - ist gegen ein fixes Volleyballnetz, da es in anderen Parks nach kurzer Zeit kaputt ging. Die Parkbetreuung und das Team von Mollys werden ein Volleyballnetz zum auf- und abbauen besorgen und dieses auch verwalten. Ihr werdet in den Sommermonaten also regelmäßig die Möglichkeit haben im Schubertpark Volleyball zu spielen.



Renovierung des Salettl im Schubertpark

Im Namen einer großen Gruppe, die viel Zeit im Park verbringt, haben wir eine Idee für die Renovierung des Salettl im Schubertpark. Die Hütte soll dringend renoviert werden, weil sie schon verrottet und alt ist. Sie sollte ausgemalt sein, damit man sich wohlfühlt. Sitzmöglichkeiten sollte die Hütte mehr haben und die alte Sitzbank muss ausgetauscht werden. Vielleicht sollte die Hütte auch einfach neu gemacht werden.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Ein Neubau des Salettl würde nur nach einem negativen Kontrollergebnis durch die MA 34 durchgeführt werden. Ein Neubau wäre sehr teuer und ist derzeit nicht vorgesehen. Die positive Nachricht ist, dass die notwendigen Erhaltungsarbeiten natürlich durchgeführt werden. Schon bald werden zum Beispiel die Steher des Salettl neu gestrichen werden und auch die Tisch-Bank-Kombination wird schon in Kürze ausgetauscht werden.

 


 

Volleyball beim Joseph-Kainz-Platz

Wir beantragen einen Volleyball-Platz am Joseph-Kainz-Platz. Der eine Volleyball-Platz im Türkenschanzpark ist für alle Jugendlichen im Bezirk zu wenig und wir brauchen dringend mehr Freizeitmöglichkeiten im Park.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Aus erhaltungstechnischen Gründen ist die Einrichtung eines Volleyball-Platzes leider nicht möglich. Die zuständige Magistratsabteilung befürchtet, dass ein fixes Netz sehr rasch zertört wird. Die positive Nachricht ist, dass es im Bezirk derzeit 3 Volleyballplätze in Währing (Türkenschanzpark, Währingerpark und Pötzleinsdorfer Schlosspark) gibt. Außerdem hat die Parkbetreuung im Schubertpark ein mobiles Volleyballnetz und ihr könnt in den Sommermonaten auch hier Volleyball spielen. Wir hoffen ihr versteht die Überlegungen und nützt eine andere Möglichkeit.



Neue Fußballtore beim Albert-Dub-Park

Wir beantragen bei der Bezirksvorstehung Währing bessere Fußballtore für den Albert-Dub-Park. Die Tore, die es gibt, sehen nicht mehr gut aus, sie wackeln und wenn man den Ball hinein schießt, kommt er wieder zurück gefedert. Neue Tore wären eine gute Sache für den Park.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die zuständige Magistratsabteilung hat sich die Situation genau angesehen. Die Fußball-Tore sind sowohl funktionell als auch optisch noch in Ordnung. Eine Neuanschaffung wäre sehr teuer und wird erst durchgeführt, wenn sie unbedingt notwendig ist. Die positive Nachricht ist aber, dass auf eure Anregung hin die Fixierung der Tore erst vor wenigen Wochen erneuert und verbessert wurden. Wir hoffen ihr bemerkt den Unterschied schon beim nächsten Spiel.
 


 

Mehr Platz für Kinder im Kirchenpark

Im Kirchenpark müssen Kinder oft vor dem Käfig Fußball spielen, weil ältere Jugendliche im Käfig oft kiffen und den Käfig auch verschmutzen. Wir wünschen uns, dass hier regelmäßig jemand vom Mollys vorbei schaut oder eine andere regelmäßige Kontrolle.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Das Fair-Play-Team hat 2013 den Albert-Dub-Park (Kirchenpark) regelmäßig besucht. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation stark verbessert und ist weniger problematisch. Auch im Jahr 2014 wird das Fair-Play-Team immer wieder und vor allem am Nachmittag im Kirchenpark anzutreffen sein. Ihr erkennt sie an dem Schriftzug "Fair Play" auf ihren Jacken, Taschen und Shirts. Wenn ihr Probleme im Park habt, dann sprecht sie einfach an. Das Team ist auch für euch da und hilft euch gerne. Außerdem ist auch das Team von Mollys immer wieder im Albert-Dub-Park und wird gezielt Aktionen setzen, damit die Situation besser wird.



Grafitti-Möglichkeit und Grafitti-Workshop

Wir haben die Idee, dass Jugendliche eine legale Möglichkeit für Graffiti im Bezirk haben. Wir beantragen beim Bezirk eine legale Graffiti Wand - zum Beispiel im Türkenschanzpark. Wenn es einen legalen Ort gibt, sind die Spielplätze nicht immer so voll gesprayt. Es wäre auch gut, wenn im Mollys ein Graffiti-Workshop gemacht wird.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die tolle Nachricht zuerst. Das Team von Mollys findet eure Idee toll. Schon bald wird es einen Graffiti-Workshop im Jugendtreff Mollys geben. Nützt die Möglichkeit und holt euch alle Informationen von der Mollys Homepage. Für legale Graffiti-Wände stehen keine Parkanlagen mit Mauerflächen für legale Graffitis zu Verfügung. Es würden lediglich folgende, wenig attraktive Mauersockel, in Frage kommen: Albert-Dub-Park (Mauersockel der eingezäunten Fläche neben der Sandkiste), Anton-Baumann-Park (Einfriedungsmauer rund um den ehemaligen Wasserturm.)
 


 

W-LAN im Maria-Ebner-Eschenbach-Park

Wir beantragen Gratis-W-LAN im Maria-Ebner-Eschenbach-Park in Währing, weil wir dort vor und nach unserer Schule viel Zeit verbringen und gerne im Internet surfen möchten. Wir haben gehört, dass es die Idee schon einmal gab. Wir haben auch gehört, dass es schon Möglichkeiten gibt, wie ein Bezirk sich für Gratis-W-LAN einsetzen kann.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die Einrichtungskosten für eine W-LAN-Station betragen € 12.000,-. Außerdem muss die Anlage natürlich auch betrieben und immer wieder gewartet werden. Die Betriebskosten kämen auf € 2.600,- pro Jahr. Ihr seht, dass W-LAN für den Bezirk relativ teuer ist. Bis heute gibt es noch keine Entscheidung ob die Investition gemacht wird. Der Bezirk wird euch am Laufenden halten.



Suchtpräventionsworkshop im Mollys

Eine Gruppe aus dem Jugendtreff Mollys wünscht sich einen Suchtpräventionsworkshops (Substanz- und Nicht-Substanz-Süchte) in Schulen und Jugendeinrichtungen im 18. Bezirk für 12-15jährige. Diese sollen nicht von der Polizei, sondern von Suchthilfeeinrichtungen oder Menschen mit Erfahrung gehalten werden. Der Bezirk soll den Workshop finanzieren.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: In Wien gibt es bereits vielfältige suchtpräventive Maßnahmen für Jugendliche, die in einer Vielzahl von Projekten umgesetzt werden. Eine tolle Informationsquelle ist hier das Institut für Suchtprävention (ISP). Ein Katalog über die Angebote kann hier bestellt werden und ihr findet alle Informationen auf der Homepage unter www.drogenhilfe.at. Zusätzlich werden von den Einrichtungen "checkit!" der Suchthilfe Wien und dem "Verein Dialog" Workshops angeboten. Wenn Interesse besteht so einen Workshop zu veranstalten, muss sich das Team von Mollys direkt an diese Einrichtungen wenden.
 


 

Jugend-Disco im Bezirk

Wir haben die Idee für eine Jugend-Disco im Bezirk. Wir wünschen uns schon lange einen Ort, wo wir ohne Eltern und Lehrer einfach Spaß haben und tanzen können. Weil wir wenig Geld haben, wäre es super, wenn man dort nichts ausgeben muss. Wir haben gehört, dass es das Mollys als Raum für Jugendliche gibt. Wir benötigen ein zusätzliches Budget für das Mollys, damit wir eine DJ-Anlage anschaffen können. Außerdem gibt es hier auch jemanden der uns zeigen kann wie man richtig auflegt. Wir benötigen für unsere Idee ca. € 1500,- für das Mollys als extra Geld, um das nötige Equipment kaufen zu können. Die Disco sollte dann einmal pro Woche zwischen 18 und 22 Uhr stattfinden und für Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren offen sein und nichts kosten.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Leider kann im Mollys keine Disco stattfinden. Der Jugendtreff ist dafür entschieden zu klein und befindet sich zusätzlich in einem Wohnhaus, wo auch Rücksicht gegenüber den MitbewohnerInnen genommen werden muss.



Längere Grünphase beim Kutschkermarkt

Wir beantragen, dass bei der Währingerstraße - Ecke Kutschkermarkt - die Grünzeiten der Fußgängerampel beim Zebrastreifen vor dem Eissalon Rocco verlägert werden, weil man fast keine Zeit zum Überqueren der Straße hat.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Mit gutem Grund wird sich an der jetzigen Regelung nichts ändern: Hier gibt es 19 Sekunden, in denen der Zebrastreifen sicher überquert werden kann. Im Normalfall dauert eine Schutzweggrünzeit 12 Sekunden, die anschließende Räumzeit beträgt zusätzlich 7 Sekunden. Bei der Schutzweglänge von 7 Meter ist die gesamte Überquerung innerhalb der Grünphase möglich. Eine Grünzeitverlängerung ist wegen der stark befahrenen Währinger Straße nicht empfehlenswert.
 


 

Zebrastreifen in der Alseggerstraße

Wir wünschen uns einen Zebrastreifen bei der Alseggerstraße - Ecke Ferrogasse - zur besseren Sicherheit für alle. Die Autos fahren hier zu schnell, die Unfallgefahr ist sehr groß. Letztes Jahr wurde die Errichtung einer Ampel abgelehnt, deswegen wünschen wir uns jetzt einen Zebrastreifen. Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit. Die Schule der Alseggerstraße.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Hier muss euch der Bezirk leider noch um etwas Geduld bitten. Die Bezirkspolitik kann hier nicht alleine entscheiden, sondern ist auf die Expertenmeinung der zuständigen Magistratsabteilung angewiesen. Für die Alseggerstraße ist eine verkehrssicherheitstechnische Überprüfung notwendig und die ist noch nicht abgeschlossen. Sobald die BV18 alle Informationen hat, werdet ihr informiert werden.



Verbesserung bei der Station Vincentgasse

Unsere Gruppe hat sich mit großer Unterstützung für eine Idee zum Verkehr entschieden. Bei der 9er-Station Vincentgasse gehen die Kinder immer hinter der Straßenbahn über die Straße. Wir wollten fragen, ob man diesen Teil verkehrstechnisch verbessern kann.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Der Zugang zur Volksschule und Hauptschule erfolgt über die Antonigasse. An der Kreuzung mit der Kreuzgasse befindet sich ein lichtsignalgeregelter Schutzweg. Die Kinder aber verwenden diesen nicht und queren hinter der Straßenbahn die Vinzenzgasse. Bei der Kreuzung Antonigasse/Vinzenzgasse ist die Straßenbahn von der Schutzregelung ausgenommen. Vor einigen Jahren gab es eine Erhebung von ExpertInnen. Ein Schutzweg ist nach Auswertung einer Verkehrszählung nur bedingt erforderlich. In Hinblick auf die oben genannten Fakten ist die Anordnung eines Schutzweges aus Sicht der zuständigen MA 46 nicht zwingend. Gemäß den Schulwegplänen müsst ihr nach wie vor den etwas längeren und sicheren Weg über die ampelgeregelte Kreuzung bei der Kreuzgasse zu wählen.
 


 

Hundezone im Kirchenpark

Wir beantragen, dass im Kirchenpark eine Hundezone errichtet wird und haben dafür auch ein paar gute Gründe: Viele HundebesitzerInnen sind der Meinung, dass es im Kirchenpark eine Hundezone geben soll. Es gab viele Gespräche mit BesitzerInnen die uns Recht gaben mit der Idee einer Hundezone. Im Kirchenpark gibt es zwei Fußballkäfige - aus einem könnte man doch eine Hundezone machen oder einen anderen Ort finden. Da der eine Käfig nie verwendet wird und der Boden für einen Käfig ungünstig (gatschig) ist, sollte hier eine Hundezone entstehen. Wichtig für die neue Hundezone wäre auch ein Sichtschutz.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die Errichtung einer vernünftigen großen Hundezone ist im Kirchenpark nicht möglich. Die zentrale, eingezäunte Spielfläche wird von Kindern als Lauf- und Ballspielfläche genutzt. Da der Käfig meist von älteren Kinder bzw. Jugendlichen genutzt wird, weichen die kleineren Kinder auf die angesprochene Fläche aus. Außerdem wäre bei der Errichtung einer Hundezone die abgrenzende Sandkiste und der Käfig durch die Geruchsbelästigung nicht mehr in der bisherigen Qualität benutzbar.



Kontrolle des Hundeverbots im Schubertpark

Beim Schubertpark ist eine große Wiese, auf der es ein großes und deutliches Hundeverbots-Schild gibt. Aber trotz dieses Verbots tollen dort Hunde herum und verrichten ihr Geschäft. Wir bitten darum, dass es vielleicht mehr Aufseher geben könnte, um mehr darauf zu achten, dass die Wiese frei von Hunden und ihrem Kot bleibt.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die Waste-Watcher führen regelmäßig Kontrollen im Schubertpark durch und werden das natürlich auch in Zukunft tun. Sie können HundebesitzerInnen ermahnen und auf das Verbot hinweisen. Es könnte lediglich die Polizei gerufen werden, da in solchen Fällen nur die Polizei eine Exekutivgewalt hat.
 


 

Problem des Hundekots in der Staudgasse

In der Staudgasse - Höhe 80-85 - ist uns aufgefallen, dass überall und sehr oft Hundedreck herum liegt. Wir wünschen uns deshalb 2 Hundekotsackerlautomaten, die errichtet werden sollen. Wir wünschen uns von ihnen, dass wir benachrichtigt werden, sobald sie es errichtet haben.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Nur wenige Schritte von der Staudgasse 80-85 entfernt, befindet sich in der Lacknergasse 96 und im Ebner-Eschenbach-Park bereits ein Sackerlspender. Dies stellt aus Sicht der zuständigen MA 48 ein optimales Angebot für HundehalterInnen dar, daher können sie einen zusätzlichen Standort nicht empfehlen. Ihr müsst wissen, dass auch Sackerlspender durch die Mitarbeiter der Straßenreinigung regelmäßig kontrolliert und befüllt werden müssen, weshalb der Aufwand durch die Aufstellung von weiteren Sackerlspender nur zu rechtfertigen ist, wenn sich in unmittelbarer Nähe noch keiner befindet.