Anträge 2016 / 2017 Anträge 2015 / 2016 Anträge 2014 / 2015 Anträge 2013 / 2014 Anträge 2012 / 2013 Anträge 2011 / 2012

Anträge an die Bezirksvorstehung 2014 / 2015

Auf dieser Seite findest du alle Anträge aus dem Mitbestimmungstag Währing 2014 und die Antworten bzw. Umsetzungsmöglichkeiten. Dem 18. Wiener Gemeindebezirk ist es ein ganz besonderes Anliegen, dass Ihr Einblick in die Bearbeitung der Anträge durch den Bezirk und die daraus resultierenden Umsetzungsmöglichkeiten des Bezirks gewinnt.

Wichtig ist, dass jeder der eingebrachten Anträge vom Bezirk sehr genau geprüft wurde, an die zuständigen Magistratsabteilungen – hier sitzen die zuständigen ExpertInnen der Stadt Wien – weitergeleitet und in der Bezirkspolitik beraten wurde. In der Bearbeitung und möglichen Umsetzung Eurer Ideen für die Währing arbeitet der Bezirk also nicht alleine, sondern sehr eng mit den zuständigen Magistratsabteilungen der Stadt Wien zusammen. Eure Vorschläge haben damit einen ähnlichen Weg der Bearbeitung durchlaufen, wie es auch mit Anträgen die in der Bezirksvorstehung (so etwas wie das Bezirksparlament) geschieht. Die Grundlage der Entscheidung ob und wie eine Idee umgesetzt werden kann, ist damit häufig die Expertise von Fachabteilungen, die über die notwendige Kompetenz zu einem Thema verfügt. Wie Ihr seht, konnten dank Eurer Initiative einige Dinge bewegt werden. Bei manchen Punkten benötigt die Umsetzung leider noch etwas Zeit. Es hat sich aber auch gezeigt, dass einige eurer Anträge leider nicht umgesetzt werden können. Hier ist es besonders wichtig genau hinzusehen, warum Vorschläge nicht realisiert werden können. Zum Teil wären die entstehenden Kosten sehr hoch gewesen, manchmal fehlt der notwendige Raum und teilweise fallen die Vorschläge nicht in den unmittelbaren Aufgabenbereich des Bezirks.

Übrigens: um Dich für Deine Anliegen, Wünsche, Anregungen und Vorschläge für Währing einzusetzen, musst Du nicht bis zum nächsten Jugendparlament warten! Herr Bezirksvorsteher Homole und die BezirksrätInnen des 18. Bezirks haben regelmäßige Sprechstunden bei denen Du gerne vorbei kommen kannst! Alle Informationen dazu findest Du unter www.wien.gv.at/bezirke/waehring im Internet.
 


 

Netz beim Käfig im Albert-Dub-Park

Wir sind sehr oft im Albert-Dub-Park in Währing zum Fussball spielen. Wir beantragen, dass beim Käfig im Albert Dub Park ein Netz über den Fussballkäfig gespannt wird. Im Moment fliegen die Bälle ständig über den Käfigzaun hinaus.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Hier gibt es tolle Neuigkeiten, es braucht aber noch einen längeren Atem und etwas Geduld von euch. Innerhalb der nächsten 3 Jahre ist eine Erneuerung des Fußballkäfigs geplant, wobei auch ein Abdecknetz vorgesehen ist.



Tornetze im Pötzleinsdorfer Schloßpark

Wie sie wissen ist der Fussballkäfig beim Pötzleinsdorfer Schlosspark sehr beliebt. Hier waren einmal bereits Netze bei den Toren angebracht, die sehr gut gepasst haben. Leider sind die Netze nun beschädigt und wurden daher abmontiert. Sie fehlen hier sehr und wurden noch nicht erneuert. Wir beantragen daher, dass bei den Toren beim Fussballfeld wieder Netze angebracht werden.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Es wurden 2014 stabile Netze montiert. Bereits nach wenigen Monaten waren diese wieder stark beschädigt, dass die Netze im Juli wegen Verletzungsgefahr wieder abmontiert wurden. Die Anschaffungskosten liegen bei ca. 1600 Euro und auch ein höherer Kontroll- und Erhaltungsaufwand ist mit neuen Netzen verbunden. Daher ist keine derzeitige Netz-Montage seitens der MA 42 vorgesehen.
 


 

Moderne Sitzmöglichkeiten beim Aumannplatz

Der Aumannplatz ist ein wichtiger Ort den viele Jugendliche der Schulen Haizingergasse, Klostergasse und Schopenhauergasse täglich aufsuchen. Wir wollen, dass der Bezirk so bald wie möglich neue, moderne Sitzgelegenheiten in der Grünfläche beim Aumannplatz aufstellen lässt. Bei den Sitzgelegenheiten könnte man sich an den tollen Sitzgelegenheiten im Museumsquartier orientieren. Am Besten sollten die Sitzmöglichkeiten auch im Winter genützt werden können, nicht aus Stein und wenn möglich überdacht sein. Diese Sitzgelegenheiten sollten besonders für Jugendliche anziehend sein und modern und innovativer aussehen als die schon bestehenden Parkbänke. Vielleicht ist dazu sogar eine kleine Umgestaltung des Parks notwendig. Man könnte an den Rändern des Parks die Grünpflanzen ein wenig reduzieren und so Platz schaffen.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Der Aumannplatz wird von euch am stärksten nach Unterrichtsschluss genutzt. Den überwiegenden Teil des Tages wird der Park von Anrainern unterschiedlichen Alters, zum Beispiel die Bewohner des Carolusheim, genutzt. Alleine aus dem Grund sollten die jetzigen Bank-Typen erhalten bleiben. Außerdem bietet die kleine Parkanlage knappe Grünflächen und relativ schmale Wege die nicht annähernd die Möglichkeit für die Aufstellung von Sitzskulpturen zulässt.



Verbesserungen Maria-Ebner-Eschenbach-Park

Unsere Arbeitsgruppe stellt dem Bezirk einige Verbesserungen beim Ebner-Eschenbach-Park vor. Ein wichtiger Punkt ist die verbesserte Beleuchtung im Park, die zu mehr Sicherheit im Park führt. Wir möchten, dass man am Abend nicht mehr im Dunklen gehen muss und die Beleuchtung verbessert wird.
Wir beantragen für den Ebner-Eschenbach-Park auch zusätzliche Sitzgelegenheiten die möglichst unterschiedlichen Gruppen ermöglichen Platz zu haben. Vielleicht wären ja auch andere Sitzmöglichkeiten als Parkbänke möglich. Unser Ziel hinter den Verbesserungsideen ist, dass alle verschiedenen Zielgruppen die im Park aufeinander treffen hier auch Platz und Raum haben.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Vor zwei Jahren wurden alle Beleuchtungen mit LED Leuchten verbessert und zusätzlich ein neuer Lichtständer aufgestellt. Die Beleuchtung ist seitens der MA 33 ausreichend. Postive Nachrichten gibt es für zusätzliche Sitzmöglichkeiten im Park. Soweit es platzmäßig möglich ist wird die MA 42 dieses Jahr zusätzliche Parkbänke im Ebner-Eschenbach-Park aufstellen.

 


 

Sitzgelegenheiten in der Haizingergasse

Unsere Gruppe hat das Anliegen, dass die neuen Sitzmöglichkeiten vor dem Gymnasium Haizingergasse weiter verbessert werden. Wir möchten gerne, dass die Sitzgelegenheiten überdacht werden. Wir haben seit neuestem drei Sitzbänke vor unserer Schule, welche wir gerne überdacht hätten, so dass sie uns SchülerInnen auch bei Regen schützen. Unser Vorschlag wäre, die Bänke mit einem Milchglas zu überdachen. Wenn möglich wären auch Seitenwände aus Milchglas gut.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Eine Überdachung der Sitzmöglichkeiten bedarf einer Planung der MA 34. Aus anderen Beispielen wissen wir, dass eine Überdachung sich etwa auf 20.000 Euro belaufen. Diese Kosten müssten vom Bezirksbudget bezahlt werden, welche dieses Jahr nicht einberechnet sind. Wir werden diesen Wunsch natürlich in Evidenz halten und die Idee nach Möglichkeit im kommenden Jahr umsetzen.



Sitzmöglichkeiten am Aumannplatz

Wir wünschen uns bei der Bezirksvorstehung Währing, dass der Aumannplatz verbessert wird. Wir hätten gerne, dass die Station von der Linie 40 und 41 Richtung Pötzleinsdorf eine überdachte Sitzmöglichkeit bekommt. Eine Sitzbank ist hier bereits vorhanden, es geht also nur um die Überdachung.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Da sich die Haltestelle vor einer Auslagenfront befindet und ein bestimmter Abstand beachtet werden muss, reicht der restliche Platz am Gehsteig für die Errichtung einer Wartehalle leider nicht aus.
 


 

Verbesserungen für RadfahrerInnen

Unsere Arbeitsgruppe versteht sich als die "Rahrradlobby" beim Mitbestimmungstag Währing. Wir haben zwei wichtige Anliegen die Fahrradfahren im Bezirk betrifft. Wir beantragen dass zwei Einbahnstraßen für Fahrradfahrer geöffnet werden - sprich das Fahren gegen die Einbahn erlaubt wird. Es betrifft einerseits die Regelung in der Staudgasse, vor allem zwischen Lacknergasse und Paulinengasse, und anderseits die Regelung in der Severin-Schreiber-Gasse zwischen Hasenauerstraße und Sternwartetstraße.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Die Routenführung für RadfahrerInnen führt derzeit von der Kutschkergasse in die parallel geführte Kreuzgasse bis zur Hildebrandtgasse und von dort gegen die Einbahn in die Paulinengasse. Im anliegenden Gebiet der Staudgasse gibt es also ein gutes Netz für RadfahrerInnen. Es besteht somit keine Notwendigkeit das Fahren gegen die Einbahn in der Staudgasse zu realisieren. Außerdem gibt es zwischen der Lacknergasse und Paulinengasse Schrägparker, wobei es einerseits einen zu geringen Bereich für RadfahrerInnen gibt und ein sicheres Fahren gegen die Einbahn nicht möglich wäre. In der Severin-Scheiber-Straße sind Kraftfahrzeuge auf beiden Seiten parallel zum Fahrbahnrand abgestellt. Zur Realisierung ist nach Rücksprache mit dem Radfahrkoordinator, eine Restfahrbahnbreite von mindestens 3,50 m erforderlich. Auf Grund des vorhandenen, zu geringen Fahrbahnquerschnittes von 7 m ist es nicht möglich die Einbahn für den Fahrradverkehr ohne Stellplatzverlust auf einer Seite zu öffnen. Hinzu kommt, dass dieser Straßenabschnitt nicht Bestandteil des Hauptradwegenetzes und daher eine zwingende Öffnung nicht erforderlich ist.



Verbesserungen Czartoryskigasse/Schöffelgasse

Wir beantragen beim Bezirk eine gute Lösung der Verkehrssituation Ecke Czartoryskigasse und Schöffelgasse . Hier ist nach unserer Einschätzung die Unfallgefahr sehr hoch und wir beantragen hier Bodenschwellen, damit die Fahrgeschwindigkeit der Autos reduziert werden muss.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Nach einer verkehrstechnischen Untersuchung der MA 46 wurde festgestellt, dass genügend Sicht auf und für querende Fußgängerinnen gegeben ist sowie ausreichende Verkehrslücken zum Überqueren der Fahrbahn auftreten. Die Wiener Linien als auch Dr. Richard lehnen Bodenschwellen in Straßen in denen Linienbusse geführt werden ab. Durch das Befahren der Bodenschwelle gerät der Bus in große Wankbewegung, wobei schon stehende Fahrgäste zu Sturz kamen. Auch aus technischer Sicht der neuen Niederflurbussen können keine Bodenschwellen angeordnet werden. Auch aus Sicht der MA 46 besteht keine Notwendigkeit einer Bodenschwelle.
 


 

Verkehrsberuhigung in der Gentzgasse

Wir beantragen eine Einbahnregelung für die Gentzgasse und die Währinger Straße zwischen dem Währinger Gürtel und der S-Bahn-Station Gersthof. Wir begründen unser Anliegen mit den folgenden Punkten:

  • es entsteht Platz für einen Fahrradweg
  • die Gehsteige können verbreitert werden
  • Verkehrsberuhigung und weniger Lärm
  • hoffentlich gibt's dann weniger Falschparker
  • Schrägparkplätze könnten mehr Platz zum Parken schaffen
  • es gibt weniger Störungen der Straßenbahn

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Dieses umfangreiche Projekt bedarf viel an Planung. Die ersten Gespräche zur Umsetzung fanden bereits statt. Solche Projekte nehmen sehr viel Zeit in Anspruch, daher können wir noch nicht sagen wann es realisiert wird, wir arbeiten daran.



Zebrastreifen Leitmeyergasse/Kreuzgasse

Wir benötigen sehr dringend einen neuen Zebrastreifen an der Kreuzung Leitmeyergasse und Kreuzgasse um die Sicherheit der Menschen zu verbessern, da hier schon öfter Unfälle passiert sind.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben der MA 46 den Auftrag erteilt eine verkehrstechnische Untersuchung durchführen zu lassen. Leider konnte seitens der MA46 der Wunsch nicht rechtzeitig beantwortet werden, Die Bezirksvorstehung Währing wird weiterhin ein Auge darauf werfen.
 


 

Zebrastreifen Währinger Straße/Weimarer Gasse

An der Verkehrskreuzung an der Ecke Währinger Straße und Weimarer Straße sollte über die Weimarer Straße sehr dringend ein Zebrastreifen angebracht werden. Gerade zu den Stoßzeiten wäre hier auch ein Schülerlotse sehr wichtig. Ein ganz wichtiger Schritt wäre ein "Achtung Schüler" Schild das aufgestellt wird. Unsere Idee soll zu einer besseren Sicherheit von Schulkindern führen.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Hier gibt es tolle Neuigkeiten! Wir haben der MA 46 den Auftrag erteilt eine verkehrstechnische Untersuchung aufgrund des Schutzweges und des Schildes durchführen zu lassen. Die Verkehrszählung hat ergeben, dass Eure Wahrnehmung einen guten Grund hat und hier ein Zebrastreifen erforderlich ist. Der Antrag auf einen zusätzlichen Schutzweg wurde bereits gestellt und der Zebrastreifen sollte schon bald aufgetragen werden. Die Polizei Wien hat für das Jahr 2015 einen vorgeschriebenen Personalstand festgelegt, der es derzeit grundsätzlich nicht ermöglicht weitere zusätzliche Schulwegsicherungen durch Polizisten oder Zivildiener zu übernehmen. Die Polizei bietet aber die Ausbildung zum Schülerlotsen an, die alle Schüler ab dem vollendetem 14. Lebensjahr machen können.



Zebrastreifen Gersthofer Straße

Wir beantragen dringend Zebrastreifen an der Gersthofer Straße und zwar entweder an der Schindlergasse oder aber an der Scheidlstraße. Dieser ist notwendig, da die Gersthofer Straße eine sehr stark befahrene Straße ist und der nächste Zebrastreifen mit Ampel mehr als 2 Minuten entfernt ist. Der Weg wird zur Querung von vielen SchülerInnen aus dem Marianum genützt und ist eigentlich gefährlich. Wir ersuchen Sie daher, sich um einen Zebrastreifen oder eine Verbesserung an dieser Stelle zu bemühen.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben der MA 46 den Auftrag erteilt eine verkehrstechnische Untersuchung durchführen zu lassen. Leider konnte seitens der MA46 der Wunsch nicht rechtzeitig beantwortet werden, Die Bezirksvorstehung Währing wird weiterhin ein Auge darauf werfen.
 


 

Geschwindigkeitsbegrenzung Thimiggasse

In der Thimiggasse in Währing fahren die Autos deutlich zu schnell. Es ist hier nur eine einspurige Fahrbahn, die Autos ziehen aber trotzdem oft mit geschätzten 60km/h und mehr durch. Die Gasse ist ein beliebter Weg zur Straßenbahnstation und aufgrund der Autofahrer sehr gefährlich. Unser Anliegen ist, hier Bodenschwellen anzubringen, um Autofahrer einzubremsen und die Sicherheit zu erhöhen. Vor allem auf Höhe des Supermarkts Billa aufwärts wäre ein ruhigerer Verkehr durch Bodenschwellen sehr wichtig.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Nach einer verkehrstechnischen Untersuchung der MA 46 wurde festgestellt, dass ausreichende Verkehrslücken zum Überqueren der Fahrbahn auftreten und es keine Verkehrsunfälle mit Fußgängerinnen gab. Aus Sicht der MA 46 besteht keine Notwendigkeit einer Bodenschwelle.



Zebrastreifen Währingerstraße

Hiermit stellen wir den Antrag auf einen Zebrastreifen über die Währinger Straße auf Höhe der Argauergasse bei dem Schubertpark und der Spielgrube. Der Grund dafür ist, dass sehr viele SchülerInnen der Schopenhauer Straße 49 und der Haizingergasse an dieser Stelle über die Strasse gehen müssen, die Autos aber leider nicht stehen bleiben. Ein weiterer Grund sind die zahlreichen Kinder die in den Park gehen.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Wir haben der MA 46 den Auftrag erteilt eine verkehrstechnische Untersuchung durchführen zu lassen. Leider konnte seitens der MA46 der Wunsch nicht rechtzeitig beantwortet werden, Die Bezirksvorstehung Währing wird weiterhin ein Auge darauf werfen.
 


 

Beleuchtung der Endstation Linie 40

Wir haben einen Vorschlag zur Verbesserung bei der letzten Haltestelle der Straßenbahnlinie 40. Gerade im Herbst und Winter ist es hier oft sehr dämmrig und dunkel. Wir wünschen uns eine zusätzliche Straßenbeleuchtung bei der letzten Haltestelle des 40ers Walrißgasse Höhe Eckpergasse.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Der Bezirk hat die Magistratsabteilung mit einer Überprüfung beauftragt. Nach einer Lichtmessung der MA 33, ist keine zusätzliche Straßenbeleuchtung notwendig. Hier gibt es Normwerte nach denen die Beleuchtung in ganz Wien geplant wird. Die Beleuchtung ist laut der zuständigen MA 33 ausreichend.



Fest der Kulturen im Bezirk

Wir beantragen in Währing ein "Fest der Kulturen" zu verschiedenen Kulturen und Religionen zu veranstalten, um damit Missverständnisse und Vorurteile zu klären. Beim Fest sollten auch Podiumsdiskussionen mit Musik aus unterschiedlichen Kulturen, kulinarisches Allerlei und Spiele mit Preisen stattfinden.

Antwort und Umsetzungsmöglichkeit des Bezirks: Seit 4 Jahren findet das Währinger Sommerfest im Währing Park statt. Das Sommerfest deckt alle kulturellen Aspekte ab. Heuer feiern wir das 5. Mal den Schulschluss mit: Skatecontest, Musik, T-Shirt-Design, Frisbee, Fußballturnier, Slackline, Bungee-Run, Luftburg, Kinder- & Jugendcocktails, Ehrung der SchülerIn des Jahres, zahlreiche Spiel- & Spaßstationen und vieles mehr. Alle Infos findet ihr auf den Plakaten und Flyern die vor dem Fest im Bezirk verteilt werden.