Anträge/Projektideen und die Bearbeitung durch den Bezirk - 2008/2009

Eine wichtige Voraussetzung für den längerfristigen Erfolg des Jugendparlaments stellt die Transparenz und Offenheit im Umgang mit den eingebrachten Anträgen dar. Im Rahmen der zweiten Bezirkssitzung wurde das Vorgehen des Bezirks ausführlich besprochen. Einige Anträge (z.B. Jugendcafe, Holzhütte Lockerwiese, zusätzliche Chillbänke, ... ) wurden mit unterschiedlicher Formulierung durch Vertreter/innen mehrerer Workshops eingebracht.
In der Auflistung wurden die Anträge inhaltlich zusammengeführt und werden jeweils einmal angeführt.





Parkanlagen

Fussballplatz am Küniglberg

Der Fußballplatz am Küniglberg braucht dringend eine Flutlichtanlage und ein Netz über dem Käfig. Durch die Verbesserungen wäre es möglich, auch am frühen Abend noch Fußball spielen zu können.

Derzeit läuft ein Verfahren zwischen Anrainer/innen und dem Bezirk, in dem es um den Bestand des Käfigs am Küniglberg geht. Der Bezirk möchte den Käfig unbedingt erhalten, aufgrund der massiven Beschwerden durch Anrainer/innen ist der Ausbau des Käfigs (Übernetzung oder Flutlichtanlage) leider nicht möglich.


Trinkbrunnen am Küniglberg

In der Nähe des Fußballplatzes am Küniglberg benötigen wir sehr dringend einen Trinkbrunnen. Pro Tag sollte der Mensch zumindest 2l Wasser trinken, bei intensivem Sport wird es dann entsprechend mehr.

Der Bezirk wird die Möglichkeit eines zusätzlichen Trinkbrunnens am Küniglberg prüfen.


WC-Anlage im Hügelpark

Das bestehende "Dixiklo" im Hügelpark ist dauernd derart verdreckt, dass man es nicht benutzen kann. Es gibt kein Toilettenpapier und keine Möglichkeit sich zu waschen. Wir hätten gerne eine Toilettenanlage, mit getrennten Bereichen für Mädchen und Burschen, Toilettenpapier und einem Waschbecken.

Die Errichtung einer öffentlichen Bedürfnisanstalt im Hügelpark wurde schon in vergangenen Jugendparlament-Sitzungen thematisiert, der Bezirk kennt die Problematik. Die Verunreinigung der WC-Anlage lässt sich auch bei regelmäßiger Reinigung kaum verhindern. Eine neue WC-Anlage kann derzeit leider nicht realisiert werden.


Grosse Parkuhr im Hügelpark

Besonders erfreulich wäre eine große Parkuhr im Hügelpark, die es uns ermöglicht die Zeit im Auge zu behalten.

Grundsätzlich ist die Installierung einer Parkuhr sehr kostenintensiv. Der Bezirk prüft die Möglichkeit der Kooperation mit dem Kindergarten, um hier eine allgemein einsichtige Uhr an der Fassade anzubringen.


Kirschbäume im Hügelpark

Den Hügelpark betreffend möchten wir dazu anregen, Kirschbäume im Park zu pflanzen. Kirschbäume blühen besonders schön und wenn sie Früchte tragen haben wir alle etwas davon.

Der Bezirk hält diesen Antrag für sehr positiv und grundsätzlich umsetzbar. In Absprache mit dem Stadtgartenamt der Stadt Wien sollen in den kommenden Jahren Bäume gepflanzt werden.


Wellenbänke im Hügelpark

Die Wellensitzbänke im Hügelpark sind eine tolle Bereicherung für den Park und werden sehr stark genützt. Gerade deshalb ist es aber auch wichtig, dass sie regelmäßig gereinigt werden.

Die aufgestellten Wellensitzbänke werden durch die Parknutzer/innen sehr gut angenommen, erfreuen sich großer Popularität und sind eine Bereicherung in der Gestaltung der Parkanlage. Es wird überlegt, zusätzliche Bänke aufzustellen, gleichzeitig sollen ausreichend freie Flächen erhalten bleiben.


Skateanlage im Hügelpark

Wir regen dazu an, im Hügelpark einen attraktiven Skaterpark oder zumindest einige Rampen aufzustellen, um seine Attraktivität noch weiter zu erhöhen.

Aus Rücksichtnahme auf Anrainer/innen wird am Hügelpark keine Skate-Anlage aufgebaut werden. Um eine attraktive Anlage zu ermöglichen, fehlt hier leider auch der notwendige Freiraum.


Hundeverbot im Hügelpark

Im Hügelpark sollte es ein generelles Hundeverbot geben, da nur wenige Hundebesitzer die Hundekotsackerln benutzen.

Auch im Hügelpark sind Waste-Watchers verstärkt präsent, die Hundebesitzer/innen bei Fehlverhalten zur Verantwortung ziehen sollen. Sie haben die Möglichkeit, zu ermahnen, zur Ordnung zu rufen und können auch Geldstrafen verhängen.


Neue Ballspielfächen im Hügelpark

In weniger genützten Flächen des Hügelparks soll eine Ballspielfläche geschaffen werden. Es ist uns jedoch ein Anliegen, dass die Wellenbänke als Sitzgelegenheiten erhalten bleiben.

An einen Ausbau der Ballspielmöglichkeiten im Hügelpark ist derzeit nicht gedacht.




Lockerwiese

Wir würden uns sehr über eine kleine Flutlichtanlage auf der Lockerwiese freuen. Ausgestattet mit einer Zeitschaltuhr würde sie keine große Belastung für Anrainer/innen darstellen und uns gerade im Herbst und Winter das Spielen während des späten Nachmittags und frühen Abends ermöglichen. Viele von uns sind bereits berufstätig und finden tagsüber keine Zeit sich sportlich auszutoben.

Auf der Lockerwiese ist eine Flutlichtanlage aus Rücksichtnahme auf die Anrainer/innen leider unrealistisch.


Adaptierung der Holzhütte

Die aufgestellte Holzhütte auf der Lockerwiese ist äußerst attraktiv und sehr beliebt. Die Offenheit der Hütte zählt im Sommer zu ihren positiven Eigenschaften, im Winter zieht es durch den fehlenden Windfang sehr stark. Wir würden uns sehr über eine Lösung freuen, die die Attraktivität der Hütte auch im Herbst und Winter aufrecht erhält ( z.B. Plexiglas Scheiben oder ähnliches).

Die Hütte stellt auch nach Einschätzung der BV13 einen wichtigen Bestandteil dar. In diesem Sinne ist die Verbesserung eine wichtige Zielsetzung. Seitens des Bezirks gibt es große Unterstützung für die Projektidee. Angeregt wird ein Kooperationsprojekt zwischen Streetwork Hietzing und dem Stadtgartenamt, um die Einbeziehung interessierter Jugendlicher zu erleichtern. Die Verkleidung mit Plexiglas (Kälte- und Winter tauglich) wird durch den Bezirk allerdings nicht unterstützt.


Übernetzung des Kafigs Lockerwiese

Gerade auf der Lockerwiese wäre eine Übernetzung des Ballspielbereichs sehr dringend notwendig. Die derzeitige Situation ist für uns und vor allem auch die jüngeren Spielern/ innen eigentlich schon fast ein Sicherheitsrisiko. Immer wieder fliegen Bälle auf die stark befahrene Straße.

Der Ballspielbereich auf der Lockerwiese wurde bereits mit einem Netz ausgestattet.


Wireless-LAN in den Parks

Aufgrund der rasant steigenden Bedeutung mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien (Internet wird immer wichtiger) fordern wird den Bezirk dazu auf, in allen öffentlichen Parks im 13. Bezirk kostenlosen öffentlichen W-LAN zu installieren, um so einen freien Zugang zum Internet für alle sicher zu stellen.

Das Stadtgartenamt der Stadt Wien und der Bezirk werden die Möglichkeiten einer Umsetzung prüfen. Bisher liegen noch keine Kenntnisse über vergleichbare Angebote in Wien vor. Kostenloses W-LAN wird im Regelfall durch private Betreiber zur Verfügung gestellt. Vor allem aus Kostengründen ist die Umsetzbarkeit kurzfristig nicht gegeben.



Gratis Kondom-Automaten in den Parks

Im Sinne der HIV Prävention regen wir dazu an, in einigen Parkanlagen des 13. Bezirkes freie Kondomspender aufzustellen.

Freie Kondome könnt ihr euch bei Streetwork Hietzing abholen. Hier bekommt ihr auch alle Infos zum Thema Safer Sex und Verhütung. Kondomautomaten in den Parkanlagen des Bezirks erscheinen als wenig zielführend. Hier wird an die Eigenverantwortlichkeit der Jugendlichen appelliert.


Parcour-Plätze im Bezirk

Wir regen dazu an, im Bezirk frei zugängliche Parcour Plätze zum Trainieren zu ermöglichen.

Die Anregung von Parcour Plätzen im Bezirk wird grundsätzlich positiv bewertet, allerdings kann die Realisierung nicht durch den Bezirk alleine getragen werden. Der Wunsch wird an das Sportamt der Stadt Wien weiter getragen. Seitens des Bezirks selbst besteht derzeit nicht die Möglichkeit Parcour Plätze zu errichten.


Chill-Bänke am Roten Berg

Wir wünschen uns auch am Roten Berg Chill-Bänke, ähnlich jenen im Museumsquartier. Sollte das aus Kostengründen nicht möglich sein, freuen wir uns auch über alternative coole Sitzgelegenheiten am Roten Berg – bisher haben wir hier nämlich leider noch keine.

Gemeinsam mit dem Stadtgartenamt der Stadt Wien wird nach einer konstruktiven Lösung gesucht, in der die unterschiedlichen Interessen der Nutzer/innen berücksichtigt werden.



Verbesserung der Wiese am Roten Berg

Um die Fußballmöglichkeiten im Bezirk zu verbessern, sollte beispielsweise am Roten Berg die Wiese dringend begradigt werden.

Die Möglichkeiten einer Verbesserung der Situation am Roten Berg wird durch den Bezirk in Kooperation mit dem Stadtgartenamt geprüft werden.



Basketballplatz verbessern

Der beliebte Basketballplatz auf der Lainzerbachwiese sollte nach Möglichkeit erweitert werden.

Die Vergrößerung des Basketball-Bereichs ist leider nicht möglich.





Ideen und Anträge, die den Verkehrsbereich betreffen

Verkehrssicherheit

Wir fordern deshalb eine Ampel bei der Station Hofwiesengasse der 60er Linie, weil wenn man dort aussteigt, wird man immer wieder fast von Autos überfahren.

Die Straßenbahnhaltestelle der Linie 60 Hofwiesengasse bei der Kreuzung Hofwiesengasse/Feldkellergasse/Leopold-Zechner-Platz ist bereits mit einem befahrbaren Haltestellenkap ausgestattet ist. Die Errichtung einer zusätzlichen Ampelanlage ist derzeit nicht vorgesehen und auch aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht zwingend notwendig. Die Unfallstatistik weist keine Unfälle mit Personenschaden in den letzten 5 Jahren auf, die im Zusammenhang mit dem Anliegen stehen.


Verbesserung des Schutzweges

Wir fordern einen verbesserten Schutzweg zwischen der U-Bahn-Station und der Eduard-Klein-Gasse, um so eine Verbesserung der Situation für Fußgänger/innen zu erzielen.

Um das Verkehrsaufkommen auf der Kennedybrücke abfertigen zu können, ist die Koordinierung mit den Ampelanlagen in der Hadikgasse und der Nisselgasse notwendig. Die Freischaltung des Schutzweges über die Kennedybrücke zur Eduard-Klein-Gasse kann daher nur zu einem gewissen Zeitpunkt und mit begrenzter Grünlichtdauer erfolgen. Vor einiger Zeit wurde eine Komfortverbesserung für Fußgänger/innen bei diesem Schutzweg ausgeführt.


Ampelintervalle verbessern

Wir fordern die Verlängerung der Grünphase für Fußgänger/ innen bei der Kennedybrücke/Schönbrunner-Schloßstrasse.

Aus Sicht der zuständigen Magistratsabteilung ist die bestehende Regelung ein guter Kompromiss. Fußgänger/innen haben ausreichend Zeit, um die Fahrbahn zu queren, der Verkehr kommt nicht ins Stocken. Eine weitere Verbesserung ist aus Leitungsgründen nicht möglich.


Netz der Fahrradwege ausbauen

Wir fordern mehr Fahrradwege im 13. Bezirk. In der Wolkersbergenstrasse wurde der Fahrradweg nicht vollständig fertig gestellt und in der Jagdschlossgasse gibt es noch gar keinen.

Die Bereiche Jagdschlossgasse und Wolkersbergenstraße gelten als Teile des Radfahrnetzes in Wien, die Infrastruktur für Radfahrer wird hier schrittweise verbessert und ausgebaut werden.


Mehr Platz fur Fussgänger

Der Gehweg von der U-Bahn (Station Hietzing) zur SPARAKADEMIE sollte auf der Seite des Schlosses Schönbrunn dringend verbreitert werden.

Eine Verbreiterung des Gehsteiges ist leider nicht möglich - auf Grund des vorhandenen Baubestandes des Schlosses Schönbrunn und des erforderlichen Rohrgeländers im Gehsteigbereich, welches auf Grund der erhöhten Unfallhäufigkeit in diesem Bereich zum Schutze der Fußgänger erforderlich ist, sowie des erheblichen Verkehrsaufkommens.


U-Bahn-Station Hietzing - Sauberkeit

Der Bereich um die U4 Station Hietzing sollte besser gewartet und gereinigt werden. Es würde schon helfen, vermehrt Mistkübel aufzustellen. Ganz besonders stört uns, dass die Toilettenanlagen in der U-Bahn-Station zu selten gereinigt werden.

Die Sanierung der U-Bahnstation Hietzing fällt leider nicht in den Kompetenzbereich des Bezirks. Die Anregungen/Beschwerden werden an die verantwortlichen Stellen weiter geleitet.


Mehr Mistkübel

Bei der U-Bahn-Station Hietzing und auf dem Weg bis zur SPAR-AKADEMIE hätten wir gern mehr Mistkübel mit Aschenbecher.

Im Bereich zwischen der U Bahn Station und der SPAR AKADEMIE befinden sich insgesamt 27 Papierkörbe mit integrierten Aschenbechern. Ihr müsst daher nur wenige Schritte bis zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit für Zigarettenreste oder Abfall zurücklegen.






Ideen und Anträge für den Öffentlichen Raum

Öffentliche Wege

Am Bahnweg zwischen Veitingergasse und Jagdschlossgasse sollten dringend die Büsche am Weg zurück geschnitten werde.

Der Bezirk prüft derzeit die Besitzverhältnisse; nach Klärung der Verantwortlichkeit werden die Büsche zurück geschnitten werden.


Neue Sitzgelegenheiten schaffen

Sinnvoll erscheinen uns attraktive Sitzgelegenheiten in der Nähe der SPAR-AKADEMIE, wo wir uns vor/nach dem Unterricht zusammensetzen können. Da viele von uns rauchen, wäre dort auch ein Aschenbecher wichtig.

Die Möglichkeit weiterer Sitzmöglichkeiten im unmittelbaren Nahbereich der SPAR-AKADEMIE wurde vor Ort geprüft. Eine zusätzliche Sitzbank könnte im Haltestellenbereich angrenzend an die Grünfläche oder direkt im Haltestellenbereich aufgestellt werden. Besonders gut geeignet wäre der Nischenbereich rechts des Ausganges der SPARAKADEMIE (Blickrichtung zur Straße). Hier ist die Absprache und Einigung mit der SPAR AKADEMIE aber Voraussetzung. Der Bezirk wird das Gespräch über die Möglichkeit einer Sitzgelegenheit aktiv suchen.


Öffentliche Beleuchtung verbessern

Wir regen dazu an, die Beleuchtung im Umkreis der SPARAKADEMIE zu überprüfen und gegebenen Falls zu erneuern.

Die Beleuchtung im Umkreis der SPAR-AKADEMIE und in der Hietzinger Hauptstraße wird als ausreichend eingeschätzt, sie entspricht der Norm. Zur Optimierung der Lichtausbeute wird die MA 33 im Rahmen des Gruppentausches jedoch die Leuchten reinigen und einen Leuchtmitteltausch ausführen.


Öffentliche Verkehrsmittel ausbauen

Aus unserer Sicht ist die Erneuerung des Bahnüberganges in der Jagdschlossgasse an der Kreuzung Waldvogelstraße möglichst rasch anzustreben bzw. diese in der Kommunikation mit den ÖBB anzuregen (oder der Schranken müsste sich öfters bzw. schneller öffnen).

Im Zuge der Umbauarbeiten der ÖBB wird auch der Umbau des Bahnüberganges thematisiert. Die Verbesserung liegt im Verantwortungsbereich der ÖBB.

Wir fordern, dass die Linien 60, 62 und 58 sollten in kürzeren Intervallen fahren.

Alle drei Linien verkehren nach Einschätzung der Wiener Linien in ausreichend hohen Intervallen, es kommt nur in Ausnahmefällen zu Engpässen. Für eine Intervallverdichtung besteht daher derzeit keine Veranlassung.




Der Bereich der U4 Station Hietzing sollte bitte freundlicher gestaltet werden, mehr Sitzgelegenheiten geschaffen werden und für Raucher/innen Möglichkeiten geschaffen werden.

In U-Bahnstationen herrscht gemäß den Bestimmungen des Tabakgesetzes Rauchverbot. In jenen Bereichen, wo ein gültiger Fahrausweis nötig ist, ist das Rauchen auch gemäß den Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbunds Ost-Region verboten. Es wäre daher nicht sinnvoll, Aschenbecher aufzustellen, weil diese als Einladung missverstanden würden, das Rauchverbot zu missachten. Die Anzahl der Sitzgelegenheiten ist in U-Bahnstationen grundsätzlich so bemessen, dass jenen Fahrgästen ein Sitzplatz zur Verfügung steht, die einen brauchen. Sind zu viele Sitzbänke vorhanden, so werden diese leider oft von Randgruppen als ständiger Aufenthaltsort missbraucht.



Elektronische Anzeigen kontrollieren

Für die Haltestelle der Linie 58 bei der U4 Station Hietzing fordern wir eine elektronische Anzeige, um die Wartezeit auf die nächste Straßenbahn besser abschätzen zu können.

In der Haltestelle Hietzing, Kennedybrücke ist bereits seit Juli 2006 eine elektronische Anzeige für die Linie 58 in Betrieb. Auf Anregung des Jugendparlaments wird die Funktionsfähigkeit der Anlage erneut geprüft werden.





Jugendkultur und Angebote für Jugendliche

Attraktives Jugendcafe/Jugendtreff

Wir fordern den Bezirk dazu auf, über die Etablierung eines attraktiven Jugendcafes in Hietzing nachzudenken. Das Jugendcafé sollte ein gemütlicher Ort sein, wo wir zusammensitzen und Getränke und Speisen zum Selbstkostenpreis konsumieren können, wo wir reden, spielen und gratis Internet nutzen können. Das Jugendcafe sollte den Charakter eines Cafe Hauses oder einer kleinen Bar aufweisen, jedoch ohne Konsumzwang.

Der Wunsch nach einem Jugendcafe wurde durch den Bezirk aufgenommen. Es findet in den zuständigen Ausschüssen des Bezirks eine intensive Auseinandersetzung damit statt. Kurzfristig ist die Installierung eines solchen Jugendcafes allerdings keinesfalls möglich. Im Bezirk gibt es mit Streetwork Hietzing eine sehr erfolgreiche und attraktive Einrichtung für Jugendliche. Die Mitarbeiter/innen des Vereins haben ein offenes Ohr für die Interessen und Anliegen der Jugendlichen. Sie finden Informationen auf der Homepage und sind herzlich eingeladen, im Lokal vorbei zu schauen und so einen Eindruck über die Angebote und Möglichkeiten zu bekommen.


Veranstaltungen und Feste

Wir wünschen uns mehr Freizeitmöglichkeiten wie z.B. Sportveranstaltungen, eine bezirksweite Jugendsportwoche, in der unterschiedliche Sportarten kostenfrei ausgetestet werden können.

Das Sportamt der Stadt Wien und der Bezirk verweisen hier auf die vorhandenen Angebote der Sportvereine WAT, ASVÖ und der Sport- Union. Sie bieten in Hietzing ganz unterschiedliche Bewegungsaktivitäten und Sportarten an. (z.B. Volleyball, Selbstverteidigung, Tanzen, Tennis, Badminton, Fechten, Judo, Leichtathletik, Schwimmen, Trampolinspringen,...) Detaillierte Informationen zu den Angeboten können der Homepage der Vereine entnommen werden. Zum Thema „Sport in den Ferien“ gibt es für die Altersgruppe der 13 bis 25-jährigen ein interessantes Angebot: Gratis oder gegen einen geringen Umkostenbeitrag kann man in verschiedenen Bezirken verschiedene Bewegungsaktivitäten/Sportarten testen (Klettern, Reiten, Frisbee Ultimate, Rudern, Bogenschießen, Golf, Bahnengolf, Jonglieren & Zirkuskünste, Hallenfußball, Badminton,...). Detaillierte Informationen zu der Aktion „Sport in den Ferien“ werden vor Ferienbeginn unter  www.sport.wien.at  publiziert.